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"Krisenmanagement in Deutschland hat sich verbessert" - 180 Teilnehmer beim Krisengipfel 2007 an der Universität Münster
von Dipl.-Kfm. Frank Roselieb und Prof. Dr. Ulrike Röttger
Pressemitteilung Nr. 3 / 07 (Donnerstag, 22. März 2007)
Münster / Kiel (ots) - Unverwundbar ist kein Unternehmen. Deshalb sind frühzeitiges Krisenmanagement und professionelle Krisenkommunikation unverzichtbar, so ein Resümee des Krisengipfel 2007 im Schloss der Universität Münster. Rund 180 Pressesprecher und Führungskräfte tauschten dort ihre Erfahrungen über Krisenprävention und Katastrophenbewältigung aus. "Das Krisenmanagement in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Immer mehr Unternehmen und Behörden reagieren schnell und effektiv auf Krisensituationen", sagt Krisengipfel-Initiator Frank Roselieb vom Kieler Krisennavigator - Institut für Krisenforschung.
Mit dem Staat als Koordinator des Krisenmanagements hat Deutschland während der Fußballweltmeisterschaft 2006 gute Erfahrungen gemacht. "Das nationale Sicherheitskonzept und die Sicherheitskooperation mit dem Veranstalter haben sich bewährt", so Beate Coellen vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Auf Störfälle vorbereitet zu sein und im Ernstfall schnell zu reagieren, ist auch die Maxime der E.ON Netz GmbH. "Reputation ist ein guter Krisenpuffer und Krisenvermeidung die beste Krisenprävention", so E.ON-Manager Dr. Christian Schneller beim Krisengipfel in Münster.
Die Rolle des investigativen Journalismus in Krisenzeiten diskutierte Prof. Dr. Ulrike Röttger vom Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster mit Pressesprechern, Krisenberatern und Journalisten u.a. von "Die Zeit", "Manager Magazin" "Monitor" und "Bildblog.de". "Investigativer Journalismus zwingt das Krisenmanagement zum Nachdenken und kann so im besten Fall eine weitere Eskalation verhindern", betonte Mathias Werth, stellvertretender Redaktionsleiter "Monitor" beim Westdeutschen Rundfunk im Rahmen der Expertenrunde.
Der Krisengipfel 2007 ist der fünfte seiner Art und wird seit 2001 vom Kieler Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, einem "Spin-Off" der Universität Kiel, an jährlich wechselnden Orten in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgerichtet.
Weitere Informationen: www.krisengipfel.de
Abdruck honorarfrei. Belegexemplar erbeten.
AnsprechpartnerDipl.-Kfm. Frank Roselieb Krisennavigator Institut für Krisenforschung Schauenburgerstraße 116 D-24118 Kiel Telefon: +49 (0)431 5606 480 Telefax: +49 (0)431 5606 481 Internet: www.krisennavigator.de E-Mail: roselieb(at)krisennavigator.de | 
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Prof. Dr. Ulrike Röttger Institut für Kommunikationswissenschaft Westfälische Wilhelms-Universität Münster Bispinghof 9-14 D-48143 Münster Telefon: +49 (0)251 83 - 24 261 Telefax: +49 (0)251 83 - 28 394 Internet: egora.uni-muenster.de/ifk E-Mail: ulrike.roettger(at)uni-muenster.de
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Erstveröffentlichung im Krisennavigator (ISSN 1619-2389): 10. Jahrgang (2007), Ausgabe 3 (März)
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Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel. © Frank Roselieb 1998-2008. Alle Rechte vorbehalten. Internet: www.krisennavigator.de | E-Mail: roselieb(at)krisennavigator.de
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Interview mit Frank Roselieb, Keine Chance für Krisen und Katastrophen, in: upgrade - Magazin, Heft 2/2007, Seite 20 bis 23
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Krisenkommunikation: Litigation-PR [Financial Times] SAP vs. Orcale [Computerwoche] Krisen-PR im Internet [PR Guide]
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Sicherheitsmanagement: Wie Rückrufaktionen gelingen [Financial Times] Irak-Krieg [Die Welt, Spiegel]
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